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Tagesplan · New York

New York in fünf Tagen

Ein Plan, der aufgeht: Wege, die eine Linie ergeben, Restaurants dort, wo man ohnehin ist, und alles, was vorab gebucht gehört.

★ Mit eigener Reiseerfahrung 5 Tage 27 Programmpunkte Zuletzt geprüft: August 2026

New York begreift man im Gehen. Die Subway bringt einen über die langen Strecken, alles dazwischen ist zu Fuß schneller als jedes Taxi. Der häufigste Planungsfehler ist deshalb nicht, zu wenig einzuplanen — sondern an einem Tag Midtown, Downtown und Brooklyn zu wollen und den halben Tag unter der Erde zu verbringen.

Dieser Plan hält jeden Tag in einer Gegend und legt die Wege so, dass sie eine Linie ergeben: Man geht in eine Richtung weiter statt zurück. Auch die Restaurants stehen dort, wo man an diesem Tag ohnehin ist — kein Abendessen, für das man eine Stunde zurückfährt.

Vorab buchen

Drei Dinge vorab buchen, sonst geht der Plan nicht auf: das Zeitfenster für die Aussichtsplattform am ersten Abend, die Fähre zur Freiheitsstatue und der Tisch bei Peter Luger. Alles andere lässt sich spontan entscheiden.

Tag 1

Ankommen und der erste Blick über die Stadt

Midtown

Am Anreisetag nichts erzwingen. Ein Spaziergang, ein großer Blick, ein gutes Abendessen — der Rest kommt morgen.

Anreise

Vom Flughafen in die Stadt

Von JFK bringt der AirTrain zur Subway oder zur Long Island Rail Road; mit der Bahn ist man in gut einer Stunde in Midtown. Von Newark fährt der AirTrain zur New Jersey Transit nach Penn Station. Von LaGuardia gibt es keine Schienenanbindung — dort sind Bus oder Taxi die Optionen.

Eine gute Stunde ab JFK oder Newark
Für den AirTrain und die Subway gilt bereits OMNY: kontaktlose Karte oder Handy direkt ans Lesegerät. Ab dem ersten Weg dieselbe Karte benutzen — der Wochendeckel zählt pro Karte oder Gerät.
Nachmittags

Grand Central Terminal

Kein Bahnhof, sondern eine Halle mit einem Sternenhimmel an der Decke. Ein guter erster Ort, weil man nichts buchen muss und trotzdem sofort in New York angekommen ist.

30 bis 45 Minuten

Vor dem Oyster Bar im Untergeschoss liegt die Whispering Gallery: Wer in die eine Ecke des Gewölbes spricht, ist diagonal gegenüber zu hören. Funktioniert wirklich, und die meisten laufen daran vorbei.

Später Nachmittag

Top of the Rock zum Sonnenuntergang

Vom Grand Central gut zehn Minuten zu Fuß nach Westen. Von den Aussichtsplattformen ist diese die sinnvollste für den ersten Abend: Man sieht das Empire State Building im Bild — was vom Empire State Building aus naturgemäß nicht geht — und hat Central Park und Downtown in derselben Runde.

Eine gute StundeZeitfenster vorab buchen. Der Sonnenuntergangs-Slot ist der erste, der ausverkauft ist.

Etwa eine Stunde vor Sonnenuntergang hinaufgehen: Man sieht die Stadt bei Tag, im Abendlicht und beleuchtet — für einen Eintritt.

Abends

Abendessen im Grand Central Oyster Bar

Zurück zum Bahnhof, hinunter ins Untergeschoss, unter die Gewölbedecke aus Guastavino-Fliesen. Austern von der Ostküste an einem der schönsten Orte der Stadt.

Am Wochenende geschlossen. Wenn dein erster Abend auf Samstag oder Sonntag fällt, geh stattdessen zu Keens — fünfzehn Gehminuten südlich, seit 1885, mit 90.000 Tonpfeifen an der Decke.
Alternative

Keens Steakhouse

Die Wochenendlösung und zugleich die Alternative für alle, die am ersten Abend lieber Fleisch als Austern wollen. Berühmt ist das Mutton Chop, ein Lammrücken von gut 700 Gramm.

Reserviert wird telefonisch beim Haus.
Wenn es regnet

Statt der Aussichtsplattform ins Museum of Modern Art — es liegt fünf Gehminuten vom Rockefeller Center und ist abends länger geöffnet als die meisten Museen der Stadt. Die Plattform lässt sich auf jeden anderen Abend schieben; das Museum nicht so leicht.

Wer noch nicht müde ist, geht die 5th Avenue hinunter. Die Läden schließen, die Stadt nicht.

Tag 2

Downtown, die Brücke und Dumbo

Lower Manhattan und Brooklyn Heights

Der Tag mit den meisten Schritten — und der einzige, an dem man zu Fuß von einem Stadtteil in den nächsten geht. Die Reihenfolge ist eine Linie nach Osten und mit der Fähre zurück.

Morgens

9/11 Memorial

Die beiden Becken stehen genau auf den Grundrissen der Türme; die Namen sind in die Brüstung geschnitten. Ein Ort, an dem man leiser wird — und morgens ist es dort deutlich ruhiger als am Nachmittag.

30 Minuten für das Memorial, zwei bis drei Stunden mit MuseumDas Memorial im Freien ist frei zugänglich. Für das Museum braucht man ein Ticket.
Vormittags

Über die Brooklyn Bridge

Der Fußweg beginnt wenige Minuten nordöstlich des Memorials, bei der City Hall. Von Manhattan aus starten, nicht von Brooklyn — dann hat man die Skyline im Rücken beim Hinweg und vor sich beim Blick zurück. Der Weg liegt über den Fahrspuren, auf Holzplanken.

Etwa 40 Minuten für die Überquerung, mit Fotostopps eine Stunde

Früh losgehen. Ab dem späten Vormittag ist der Fußweg voll, und die Radspur ist keine Ausweichfläche.

Mittags

Dumbo und der Blick auf die Manhattan Bridge

Direkt am Brückenende in Brooklyn: Kopfsteinpflaster, Lagerhäuser, und an der Washington Street der Blick, den man von jeder zweiten New-York-Postkarte kennt — die Manhattan Bridge zwischen zwei Backsteinfassaden.

Ein bis zwei Stunden mit Pause
Nachmittags

Brooklyn Bridge Park

Direkt anschließend am Wasser entlang. Von hier sieht man die Skyline von Manhattan in voller Breite — der beste kostenlose Aussichtspunkt der Stadt. Zeit zum Sitzen, nach einem Vormittag auf den Beinen.

Eine bis zwei Stunden
Später Nachmittag

Mit der Fähre zurück

Ab dem Anleger im Brooklyn Bridge Park fährt die NYC Ferry über den East River zurück nach Lower Manhattan. Deutlich schöner als die Subway und kaum langsamer — man fährt an der Skyline entlang statt darunter durch.

Rund 20 Minuten
Die NYC Ferry ist ein eigenes System mit eigenem Fahrpreis — der OMNY-Wochendeckel der Subway gilt dort nicht.
Abends

The Dead Rabbit

Vom Fähranleger wenige Gehminuten. Unten ein ehrlicher Pub mit dem besten Irish Coffee der Stadt, oben eine der meistausgezeichneten Cocktailbars der Welt.

Für das Parlour im Obergeschoss lohnt eine Reservierung. Im Taproom unten setzt man sich hin.
Wenn es regnet

Die Brücke fällt bei Regen aus — dann stattdessen das 9/11 Museum am Vormittag und nachmittags das Tenement Museum in der Lower East Side, das die Einwanderungsgeschichte des Viertels in originalen Wohnungen erzählt.

Wer noch Hunger hat: Der Dead Rabbit serviert unten auch Essen. Sonst liegt Chinatown zwanzig Gehminuten nördlich.

Tag 3

Central Park, Museen und die High Line

Uptown, dann hinunter nach Chelsea

Der Tag verläuft von Nordwest nach Süd: Frühstück oben, Park und Museum in der Mitte, abends im Westen. Kein Weg wird zweimal gegangen.

Morgens

Frühstück bei Barney Greengrass

Upper West Side, seit 1908, seither kaum verändert. Geräucherter Stör, Nova-Lachs, Weißfisch — dieselbe jüdische Frühstückstradition wie in der Lower East Side, nur ohne die Schlange. Und von hier sind es zehn Gehminuten in den Central Park.

Montags geschlossen. Wenn Tag 3 auf einen Montag fällt, tausche mit Tag 4.
Vormittags

Central Park von West nach Ost

Vom Westrand hinein, an der Bethesda Terrace vorbei, über die Bow Bridge — und dann Richtung Osten weiter zum Museum. Der Park ist größer als das Fürstentum Monaco; man muss ihn nicht ganz sehen, sondern ihn einmal durchqueren.

Zwei bis drei Stunden

Die Bethesda Terrace ist der Ort, an dem man merkt, dass der Park gebaut und nicht stehen gelassen wurde. Von dort sind es zehn Minuten zur Bow Bridge.

Mittags

Metropolitan Museum of Art

Direkt am östlichen Parkrand, also genau dort, wo man herauskommt. Zwei Millionen Objekte — man geht nicht durch, man sucht sich zwei Flügel aus. Ägyptischer Tempel und amerikanische Malerei sind eine gute Kombination.

Drei Stunden für zwei FlügelTicket nötig. Für Einwohner des Staates New York gilt ein anderer Tarif als für Besucher von außerhalb — als Reisender zahlt man den vollen Preis.

Die Dachterrasse ist von Frühjahr bis Herbst geöffnet und hat einen Blick über den Park hinweg auf die Skyline. Die meisten Besucher wissen nichts davon.

Nachmittags

Mit der Subway nach Chelsea

Vom Museum runter nach Chelsea, rund zwanzig Minuten. Damit wechselt der Tag von Uptown in den Westen — und endet dort, statt wieder nach Norden zurückzufahren.

Etwa 20 Minuten
Später Nachmittag

Die High Line

Eine stillgelegte Hochbahntrasse, die zu einem Park geworden ist — man geht in der ersten Etage durch die Stadt, zwischen Häusern hindurch. Am späten Nachmittag steht die Sonne über dem Hudson.

Ein bis zwei Stunden für die ganze Strecke
Abends

Tacos im Chelsea Market

Am südlichen Ende der High Line liegt eine alte Keksfabrik voller Essensstände. Der bekannteste ist ein weiß gekachelter Taco-Stand mit Tortillas aus eigener Herstellung — gegessen wird im Stehen.

Keine Sitzplätze und meist eine Schlange. Sie bewegt sich schnell.
Wenn es regnet

Ein Museumstag. Das Metropolitan am Vormittag, nachmittags das American Museum of Natural History auf der anderen Parkseite — beide sind groß genug für einen ganzen Tag, und der Chelsea Market ist überdacht.

Wenn Broadway, dann heute: Von Chelsea sind es zehn Minuten mit der Subway zum Theaterviertel. Karten möglichst vorab, sonst am selben Tag am TKTS-Stand.

Tag 4

Brooklyn, und abends das eine große Essen

Williamsburg

Der Tag, an dem man sieht, wie die Stadt heute tickt — und der beste Blick auf Manhattan kommt am Ende.

Vormittags

Williamsburg

Mit der Subway unter dem East River hindurch. Bedford Avenue und die Straßen daneben: Läden, Cafés, Studios, Wandbilder. Vieles davon war vor zwanzig Jahren Industrie.

Zwei bis drei Stunden
Nachmittags

Brooklyn Heights Promenade

Ein schmaler Weg über dem Highway, mit der gesamten Skyline von Lower Manhattan davor. Wer nur ein Foto von New York mitnimmt, macht es hier.

Eine Stunde mit Sitzenbleiben

Am späten Nachmittag steht die Sonne hinter Manhattan — gut für die Silhouette, schwierig für Gesichter im Vordergrund.

Pause

Zurück nach Williamsburg

Zwischen Promenade und Abendessen liegen rund zwanzig Minuten mit der Subway. Nach drei Tagen auf den Beinen ist eine Stunde im Hotel vor dem großen Abend keine verlorene Zeit.

Etwa 20 Minuten Fahrt
Abends

Peter Luger

Das eine große Abendessen der Reise. Seit 1887 dasselbe Haus, dieselbe Holzvertäfelung, dieselbe Art, ein Porterhouse auf den Tisch zu stellen.

Reservierung nötig, und zwar rechtzeitig und direkt beim Haus. Kreditkarten werden nicht akzeptiert — Bargeld mitnehmen.
Danach

Westlight

Zehn Gehminuten weiter, 22. Etage, Rundumblick. Von hier sieht man die Skyline von außen — also genau das Bild, das man im Kopf hat, wenn man an New York denkt. Die meisten Rooftops in Manhattan zeigen einem dagegen die Häuser nebenan.

Zum Sonnenuntergang wird es voll. Nach dem Essen ist es entspannter, und die Stadt leuchtet dann ohnehin.
Wenn es regnet

Williamsburg funktioniert auch bei Regen — die Straßen sind kurz, und in fast jedem zweiten Haus ist ein Café. Die Promenade fällt aus; der Blick von Westlight bleibt, weil er hinter Glas ist.

Zurück nach Manhattan geht die Subway die ganze Nacht. Es gibt keinen letzten Zug.

Tag 5

Freiheitsstatue, Lower East Side und SoHo

Downtown, zu Fuß nach Norden

Ein Ausflug am Vormittag, danach ein Tag, der ohne Programm auskommt: Frühstück im Osten, Fähre im Süden, abends zu Fuß nach Norden.

Morgens

Frühstück im Russ & Daughters Cafe

Lower East Side. Bagel mit Lachs, wie ihn das Viertel seit vier Generationen isst. Von hier sind es rund zwanzig Minuten mit der Subway nach Süden zum Fähranleger.

Reservierung empfohlen. Wer lieber Pancakes will: Clinton St. Baking Company liegt fünf Gehminuten entfernt.
Vormittags

Fähre zur Freiheitsstatue

Ab Battery Park an der Südspitze. Die Fähre hält auf Liberty Island und danach auf Ellis Island, wo zwölf Millionen Einwanderer New York zum ersten Mal betreten haben — für viele Reisende der stärkere der beiden Stopps.

Vier bis fünf Stunden für beide InselnTicket und Zeitfenster vorab buchen. Der Zugang zum Sockel und zur Krone ist gesondert und lange im Voraus ausgebucht.

Wer nur die Statue sehen will und nicht auf die Insel muss: Die Staten Island Ferry fährt kostenlos daran vorbei — und spart dem Tag vier Stunden.

Sicherheitskontrolle wie am Flughafen, mit entsprechender Wartezeit. Große Taschen sind hinderlich.
Nachmittags

Zu Fuß nach Norden durch SoHo

Vom Fähranleger geht es durch Tribeca nach SoHo — gusseiserne Fassaden, Kopfsteinpflaster, Galerien und Läden, in denen man auch ohne Kaufabsicht länger bleibt. Das dichteste Ensemble von Gusseisenarchitektur der Welt steht hier.

Zwei Stunden mit Pausen

Wer Kraft hat, geht weiter ins Village. Von SoHo sind es zwanzig Minuten zu Fuß.

Abends

Pastrami bei Katz's

Zurück in der Lower East Side, wo der Tag begonnen hat. Handgeschnittenes Pastrami, Neonlicht, Wachstuch — seit 1888 unverändert.

Ein Sandwich reicht gut für zwei. Den Zettel vom Eingang nicht verlieren — ohne ihn kommt man nicht heraus, und es wird teuer.
Alternative

Balthazar oder Joe's Pizza

Wer in SoHo bleiben will: Balthazar ist eine Pariser Brasserie mitten im Viertel, von morgens bis nachts geöffnet. Wer es kurz will: Joe's Pizza im Village, ein Stück im Stehen, an derselben Ecke seit 1975.

Bei Balthazar ist abends ohne Reservierung wenig zu machen. Bei Joe's gibt es keine.
Wenn es regnet

SoHo bleibt — die Straßen sind kurz, die Läden nah beieinander. Die Fähre fährt bei Regen, aber die Inseln sind dann kein Vergnügen; dann lieber das Tenement Museum in der Lower East Side und ein längerer Nachmittag in SoHo.

Wenn der Flug erst spät geht: Ein letzter Blick von der Staten Island Ferry, die auch nachts fährt und nichts kostet.

Praktisches

Was man vorher wissen sollte, damit unterwegs nichts hakt.

Subway bezahlen

Die MetroCard ist Geschichte — sie wurde Anfang 2026 abgeschafft. Bezahlt wird mit OMNY: kontaktlose Kredit- oder Debitkarte oder Handy direkt ans Lesegerät, ohne vorher etwas zu kaufen. Wichtig ist, die ganze Woche dasselbe Zahlungsmittel zu benutzen: Ab einem bestimmten Wochenbetrag sind die weiteren Fahrten frei, und das zählt pro Karte oder Gerät. Wer mal die Karte und mal das Handy nimmt, verschenkt das.

Ändert sich häufiger — Stand 29.8.2026.

Fähren sind ein eigenes System

Die NYC Ferry über den East River hat einen eigenen Fahrpreis; der OMNY-Wochendeckel gilt dort nicht. Die Staten Island Ferry dagegen ist kostenlos — sie fährt an der Freiheitsstatue vorbei und ist der billigste Skyline-Blick der Stadt.

Vom Flughafen

Von JFK und Newark bringt der AirTrain zur Bahn; beide sind in gut einer Stunde in Midtown. Von LaGuardia gibt es keine Schienenanbindung — dort bleiben Bus oder Taxi.

Preise und Trinkgeld

Ausgezeichnete Preise sind ohne Steuer. Was an der Kasse dazukommt, steht nirgends dran. Im Restaurant sind 18 bis 20 Prozent Trinkgeld üblich und nicht optional gemeint; viele Rechnungen schlagen Vorschläge vor. In Bars gibt man pro Getränk.

Wege

Die Avenues laufen von Nord nach Süd, die Streets von Ost nach West, beide durchnummeriert. Zwanzig Straßenblöcke nach Norden sind etwa ein Kilometer. Wer das einmal verinnerlicht hat, braucht die Karte kaum noch.

Schuhe

Der wichtigste Ausrüstungsgegenstand. An einem normalen New-York-Tag kommen zwölf bis fünfzehn Kilometer zusammen, fast alle auf Beton.

Wochentage mitdenken

Der Grand Central Oyster Bar hat am Wochenende geschlossen, Barney Greengrass montags. Beides steht auf keiner Liste und kostet einen Abend oder ein Frühstück, wenn man davorsteht.

Was vorab gebucht gehört

Aussichtsplattform mit Zeitfenster, Fähre zur Freiheitsstatue, Tisch bei Peter Luger. Museen kann man meist am selben Tag lösen, Broadway-Karten sind kurzfristig teurer, aber zu bekommen.

Worauf dieser Plan beruht

Grundlage ist unser eigener New-York-Guide und zwei eigene Videos aus der Stadt. Restaurants und Sehenswürdigkeiten sind redaktionell recherchiert — eigene Hoteltests haben wir für New York nicht.

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