Die Länge, bei der auch der Marais, der Eiffelturm und ein zweites Museum hineinpassen.
Die ersten beiden Tage entsprechen dem Zwei-Tage-Plan. Der dritte Tag nimmt sich den Marais und den Westen der Stadt vor — und ist der Tag, an dem man den Eiffelturm einplant, statt ihn zwischendurch mitzunehmen.
Zwei Linien zu Fuß: erst die Insel und Saint-Germain, dann die Mitte und der Hügel.
Beide Tage laufen fast vollständig ohne Metro. Der vollständige Ablauf mit allen Orten steht im Zwei-Tage-Plan.
Die Schlechtwetter-Alternativen der ersten beiden Tage stehen dort ebenfalls.
Vormittags der Marais zu Fuß, nachmittags über die Seine nach Westen. Ein Tag, der mit Aussicht endet.
Die älteste überdachte Markthalle der Stadt, seit 1615. Montags geschlossen.
Place des Vosges, die Rue des Rosiers, die Gassen dazwischen. Der einzige Teil von Paris, der den Umbau des 19. Jahrhunderts weitgehend überstanden hat.
In der Rue des Rosiers steht man an, und es lohnt sich. Freitagabend und samstags ist dort vieles geschlossen.
Über die kleine Insel und dann am Wasser entlang nach Westen. Der Weg ist das Ziel — an den Quais sitzen Leute mit Wein und Baguette.
Im ehemaligen Bahnhof, mit der großen Uhr über der Halle. Impressionismus in einem Rundgang, der sich in zwei Stunden schaffen lässt. Montags geschlossen.
Zeitfenster Wochen vorher buchen. Wer nicht hinauf will: Vom Trocadéro sieht man ihn ganz, und das ist das Bild, das man im Kopf hat.
Der Marais hat überdachte Passagen und Museen; das Musée Carnavalet zur Stadtgeschichte ist kostenlos und liegt mittendrin.
Was man vorher wissen sollte, damit unterwegs nichts hakt.
Louvre dienstags zu, Musée d’Orsay montags. Wer beide sehen will, muss den Plan nach den Wochentagen bauen, nicht umgekehrt.
Tickets werden Wochen im Voraus freigeschaltet und sind für Abendslots schnell weg. Wer keins bekommt: Die zweite Etage über die Treppe ist meist verfügbar.