Mit Park Güell und Montjuïc — die Länge, bei der die Stadt aufgeht.
Die ersten beiden Tage entsprechen dem Zwei-Tage-Plan. Der dritte verbindet die beiden Höhen der Stadt: vormittags der Park Güell im Norden, nachmittags der Montjuïc im Süden. Dazwischen liegt eine Metrofahrt — die einzige längere des ganzen Aufenthalts.
Sagrada Família und das Eixample am ersten Tag, das gotische Viertel bis zum Strand am zweiten.
Sagrada Família, Eixample, Casa Batlló, Casa Milà, abends Gràcia.
Kathedrale, Barri Gòtic, El Born, Barceloneta, Strand.
Siehe die Regenhinweise im Zwei-Tage-Plan.
Vormittags der Berg im Norden, nachmittags der im Süden. Dazwischen eine Metrofahrt quer durch die Stadt.
Der Eintritt in die monumentale Zone kostet 18 Euro, Kinder von 7 bis 12 und über 65 zahlen 13,50 Euro, unter 7 ist frei — ein Ticket braucht aber auch dann jeder. Zeitfenster von 9.30 bis 19.30 Uhr, man hat 30 Minuten Kulanz nach der gebuchten Zeit.
Vom Park geht es zu Fuß bergab ins Viertel Gràcia — zwanzig Minuten, fast durchgehend abwärts, und man kommt an den ruhigen Wohnstraßen vorbei, die niemand fotografiert.
Kleine Plätze mit Tischen im Freien, kaum Reisegruppen. Der angenehmste Mittagstisch der Stadt.
Quer durch die Stadt nach Süden. Am Fuß des Bergs geht es mit der Standseilbahn und weiter mit der Seilbahn hinauf — die Standseilbahn ist im normalen Nahverkehrsticket enthalten.
Oben liegen die Festung mit Rundumblick über Hafen und Stadt, die Gärten und das Olympiagelände von 1992. Für den Blick allein lohnt der Weg.
Vom Berg sieht man die Sonne im Meer verschwinden. Danach hinunter Richtung Poble-sec — das Viertel am Fuß des Bergs hat eine der besten Tapas-Straßen der Stadt.
Montjuïc lebt von der Aussicht. Bei Regen tauschen: das Miró-Museum auf dem Berg oder das Nationalmuseum katalanischer Kunst im Palau Nacional — beide oben, beide drinnen.
Was man vorher wissen sollte, damit unterwegs nichts hakt.
Der Betreiber weist ausdrücklich darauf hin: Innerhalb der monumentalen Zone kann man bleiben, solange man will — wer sie aber verlässt, kommt mit demselben Ticket nicht zurück.
Zahlpflichtig ist nur die monumentale Zone mit der Mosaikbank und den Pavillons — rund zwölf Hektar. Die angrenzenden acht Hektar Waldgelände sind frei zugänglich.
Von 7 bis 9.30 Uhr und von 20 bis 22 Uhr ist der Park den Anwohnern und Inhabern des „Passi Verd“ vorbehalten; touristische Besuche sind dann nicht möglich.