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Tagesplan · Barcelona

Barcelona in drei Tagen

Mit Park Güell und Montjuïc — die Länge, bei der die Stadt aufgeht.

3 Tage 8 Programmpunkte Zuletzt geprüft: September 2026

Die ersten beiden Tage entsprechen dem Zwei-Tage-Plan. Der dritte verbindet die beiden Höhen der Stadt: vormittags der Park Güell im Norden, nachmittags der Montjuïc im Süden. Dazwischen liegt eine Metrofahrt — die einzige längere des ganzen Aufenthalts.

Tag 1–2

Tag 1 und 2 wie im Zwei-Tage-Plan

Gaudí und Altstadt

Sagrada Família und das Eixample am ersten Tag, das gotische Viertel bis zum Strand am zweiten.

Tag 1

Die Gaudí-Achse

Sagrada Família, Eixample, Casa Batlló, Casa Milà, abends Gràcia.

Ganzer Tag
Tag 2

Altstadt und Meer

Kathedrale, Barri Gòtic, El Born, Barceloneta, Strand.

Ganzer Tag
Wenn es regnet

Siehe die Regenhinweise im Zwei-Tage-Plan.

Tag 3

Park Güell, Gràcia, Montjuïc

Die beiden Höhen

Vormittags der Berg im Norden, nachmittags der im Süden. Dazwischen eine Metrofahrt quer durch die Stadt.

Früh

Park Güell, frühes Zeitfenster

Der Eintritt in die monumentale Zone kostet 18 Euro, Kinder von 7 bis 12 und über 65 zahlen 13,50 Euro, unter 7 ist frei — ein Ticket braucht aber auch dann jeder. Zeitfenster von 9.30 bis 19.30 Uhr, man hat 30 Minuten Kulanz nach der gebuchten Zeit.

2 Stunden
Vormittags

Hinunter nach Gràcia

Vom Park geht es zu Fuß bergab ins Viertel Gràcia — zwanzig Minuten, fast durchgehend abwärts, und man kommt an den ruhigen Wohnstraßen vorbei, die niemand fotografiert.

45 Minuten
Mittagessen

Gràcia

Kleine Plätze mit Tischen im Freien, kaum Reisegruppen. Der angenehmste Mittagstisch der Stadt.

1 Stunde
Nachmittags

Mit der Metro zum Montjuïc

Quer durch die Stadt nach Süden. Am Fuß des Bergs geht es mit der Standseilbahn und weiter mit der Seilbahn hinauf — die Standseilbahn ist im normalen Nahverkehrsticket enthalten.

1 Stunde
Später Nachmittag

Montjuïc: Burg, Gärten, Aussicht

Oben liegen die Festung mit Rundumblick über Hafen und Stadt, die Gärten und das Olympiagelände von 1992. Für den Blick allein lohnt der Weg.

2 Stunden
Abends

Sonnenuntergang und Abstieg

Vom Berg sieht man die Sonne im Meer verschwinden. Danach hinunter Richtung Poble-sec — das Viertel am Fuß des Bergs hat eine der besten Tapas-Straßen der Stadt.

Offen
Wenn es regnet

Montjuïc lebt von der Aussicht. Bei Regen tauschen: das Miró-Museum auf dem Berg oder das Nationalmuseum katalanischer Kunst im Palau Nacional — beide oben, beide drinnen.

Praktisches

Was man vorher wissen sollte, damit unterwegs nichts hakt.

Park Güell: einmal draußen, nicht mehr hinein

Der Betreiber weist ausdrücklich darauf hin: Innerhalb der monumentalen Zone kann man bleiben, solange man will — wer sie aber verlässt, kommt mit demselben Ticket nicht zurück.

Ändert sich häufiger — Stand 1.9.2026.

Der Waldteil des Park Güell ist kostenlos

Zahlpflichtig ist nur die monumentale Zone mit der Mosaikbank und den Pavillons — rund zwölf Hektar. Die angrenzenden acht Hektar Waldgelände sind frei zugänglich.

Frühe und späte Stunden gehören den Anwohnern

Von 7 bis 9.30 Uhr und von 20 bis 22 Uhr ist der Park den Anwohnern und Inhabern des „Passi Verd“ vorbehalten; touristische Besuche sind dann nicht möglich.

Ändert sich häufiger — Stand 1.9.2026.
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