Von der langen Bucht in Jandía bis zum wilden Cofete hinter den Bergen — welcher Strand zu welchem Urlaub passt.
Auf Fuerteventura gibt es keinen besten Strand, sondern für jeden Zweck einen anderen. Der Unterschied liegt weniger im Sand als im Wind, in der Strömung und darin, wie weit die nächste Bar entfernt ist.
Kilometerlanger heller Sand an der Südspitze, flach abfallend, mit Liegen, Schulen und Restaurants dahinter. Wenn du einmal ins Wasser willst, ohne vorher nachzudenken: hierher. Der Wind kommt verlässlich, deshalb sieht man hier mehr Windschutz als anderswo — und mehr Segel auf dem Wasser.
Das Gegenteil: hinter den Bergen, ohne Bebauung, ohne Liegen, ohne Bar. Zu erreichen nur über eine Schotterpiste über den Kamm. Zum Baden ist die Strömung meist zu stark — hierher fährt man wegen der Weite, nicht wegen des Wassers. Plane den halben Tag ein und nimm Wasser mit.
Im Norden zieht sich eine Sandlandschaft bis an die Straße. Naturpark, weit, fotogen, windig. Der Strand davor ist lang genug, dass man immer eine Stelle für sich findet. Ideal, wenn man ohnehin im Norden wohnt oder auf dem Weg zur Fähre nach Lobos ist.
Zwischen Norden und Süden, ruhiger als Jandía, flach ins Wasser. Für Familien mit kleineren Kindern die entspanntere Wahl — kürzere Wege, weniger Betrieb, gleiche Sonne.
Ortsstrand mit Hafen, Promenade und Restaurants in Laufweite. Wer abends nicht im Hotel essen will, wohnt hier richtig. Von hier starten auch die Bootstouren entlang der Südküste.
Streng genommen kein Strand von Fuerteventura, sondern eine eigene kleine Insel: Vulkankegel, flache Lagune, Naturschutzgebiet, keine Straßen. Die Fähre fährt ab Corralejo. Wichtig: Die Besucherzahl ist begrenzt und die Genehmigung muss vorab online beantragt werden.
Zuletzt geprüft im August 2026. Aldiana Club Fuerteventura an der Jandía Playa selbst besucht, Redaktionswertung 5,5 / 6.
Eigenes Material
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